von Thomas Stein am Donnerstag, 8. Mai 2008
Die Queen of Pop kommt diesen Sommer für drei Konzerte nach Deutschland. Die "Sticky & Sweet"-Tour führt Madonna nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt.
Donnerstag, 28.08.2008: Berlin, Olympiastadion
Donnerstag, 04.09.2008: Düsseldorf, LTU Arena
Dienstag, 09.09.2008: Frankfurt, Commerzbank Arena
Der Vorverkauf für alle drei Konzerte beginnt am 21.05.2008 um 9 Uhr und die Ticketpreise werden zwischen 72,- und 202,25 EUR inkl. Gebühren. Wer das Madonna-Konzert mit einer Reise verbinden möchte, der sollte sich die europäischen Tourdaten anschauen: (weiterlesen…)
Berlin, Studio Berlin Adlershof, 25.11.2006
von LoneReviewer.de am Montag, 27. November 2006
feat. das deutsche Filmorchester Babelsberg
Überraschungen, Überraschungen und jede Menge Chaos
BERLIN (l.j.) – Serendipity. Durch einen glücklichen Zufall bekam ich aus heiterem Himmel eine Karte für diese interessant betitelte Veranstaltung. So wurde ich Zeuge eines tollen, neudeutsch "Crossover-Konzert" genannten Bühnenspektakels. Selbstverständlich wurde auch hier das Rad nicht neu erfunden, denn es gab ja schon jede Menge Projekte, bei denen bekannte Rock/Pop-Künstler mit einem klassischen Orchester gemeinsam auf der Bühne standen; eben die bekannte Alternative zu einer Unplugged-Session einer Band. Dennoch: Die Lieder von Annett Louisan einmal in einem anderen Gewand zu hören war schon sehr interessant.
Aber bevor es soweit war, hatten sich unabhängig von einander die BVG und der Konzertorganisator noch so einiges einfallen lassen, um diesen Abend wirklich als einzigartig ins Gedächtnis jedes Besuchers einbrennen zu lassen. (weiterlesen…)
Berlin, Tempodrom, 15.11.2006
von LoneReviewer.de am Donnerstag, 16. November 2006
Put it behind you & rock this town
BERLIN (l.j.) – Typischer Weise zerbricht eine Band, wenn der Gitarrist aussteigt. Keane haben trotzdem weiter gemacht, daraufhin erst Erfolge gefeiert und verzichten mittlerweile gerne. Ein interessantes Trademark, da es von der klassischen minimalen Bandbesetzung (mit Gesang, Gitarre, Drums, Key/Bass) markant abweicht. Aber ein moderner Synthesizer hätte solche Klänge notfalls standardmäßig mit dabei. Jedoch macht diese Band weitaus mehr aus, als dieser Gitarristennotstand. Da ist zum einen die klare mit unter etwas traurig klingende Stimme von Tom Chaplin und zum anderen sind es die minimalistischen Texte mit dem eingängigen Melodienteppich. All das und viel mehr führte dazu, dass kein einziger Füller auf dem Debütalbum "hopes and fears" zu erlauschen war. Ein seltenes Glück, welches selbst Großmeistern mit jahrelanger Erfahrung so gut wie nie gelingt.
Nun also das neue Album "under the iron sea". Mit nunmehr experimentierfreudigerer Musik und schnelleren Nummern, aber weiterhin anschmiegsamen Melodien zum Träumen, die auch diese CD (wenn auch nicht gleich beim ersten Verzehr) längerfristig in die Heavy Rotation des CD-Spielers beordern. Da muss man doch einfach mal sehen, wie sich Keane live anhört. (weiterlesen…)
Berlin, Columbiahalle, 21.03.2006
von Thomas Stein am Mittwoch, 22. März 2006
BERLIN (tsa) – Ich war vorher noch in der Columbiahalle und war überrascht, dass der Saal recht klein war. Das Schöne aber war, dass man sozusagen im Halbrund um die Bühne herumstehen konnte (Sitzplätze gibt es dort nur für Schwerbehinderte etwas seitlich erhöht). Ein großer Teil war der Halle war mit dunklen Vorhängen abgehängt. Ich nehme mal an, dass sich dort weitere Ebenen befinden, in denen Zuschauer sitzen können, wenn dort keine Konzerte gegeben werden.
Alles in allem war ich aber über den Andrang überrascht: Kelly Clarkson ist zwar hierzulande schon bekannt, aber hat wohl immer noch den Ruf, ein Castingstar zu sein (wer verübelt es uns von DSDS & Co. gequälten Deutschen). Ich ahnte schon kurz nach ihrem American Idol Gewinn, dass sie ein „richtiger“ Star werden könnte, war aber nicht so wirklich sicher. (weiterlesen…)
Berlin, Postbahnhof, 26.10.2005
von Christian Bartnik am Donnerstag, 27. Oktober 2005
BERLIN (cb) - Dieser Konzertbesuch war von mir nicht 100%ig geplant, sondern kam mehr oder weniger begünstigt durch ein gewisses Internet-Auktionshaus. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat und dass ich es nicht hätte missen wollen. Konnte dann auch noch eine Freundin überzeugen mitzukommen, die ebenfalls nicht enttäuscht wurde.
Gegen 19:25 begann der Einlass in die Location bzw. deren Vorraum. Von dort wurde dann umgehend die Tür zum eigentlichen Konzert-Raum geöffnet und das aus fast allen Altersklassen bunt gemischte Publikum konnte reinströmen. Dieser füllte sich recht schnell, so dass es überpünktlich mit dem Support Act Marlon losgehen konnte. Hatte ihn zu Anfang gar nicht erkannt, aber nach seiner Vorstellung konnte ich ihn einordnen. So wirklich überzeugen konnte er die Menschen nicht, was zum großen Teil auch an seinem Auftreten lag. Er spulte sein Programm ab, wies hin und wieder ein wenig lustlos auf seine kommenden Neuerscheinungen hin und verschwand wieder. Sicher, singen kann Marlon, nur die Performance hätte besser sein können. Aber für die Vorband sind wir ja nicht gekommen. (weiterlesen…)
Berlin, Olympiastadion, 07.07.2005
von Thomas Stein am Freitag, 8. Juli 2005
FRANKFURT/BERLIN (tms) - In der allgemeinen Kartenhektik und U2-Euphorie haben wir keine Karten für die Schalke-Arena bekommen. Auch als Restkarten dafür im Internet auftauchten war ich zu langsam, so dass ich dann zugeschlagen habe, als noch einmal Karten für Berlin aufgetaucht sind. Im Endeffekt hätte man sich den ganzen Stress sparen können, denn vor dem Olympiastadion wurden dann wegen des Überangebotes an Karten diese für einen Spottpreis verkauft. (weiterlesen…)