
Die Fantastischen Vier - Live
Wer kein Ticket hat kann das Konzert in voller Länge live morgen (25.07.2009) ab 20:15 Uhr im ZDF Dokukanal im TV sehen. Wenn das mal keine hochkarätige Alternative zu den Ballermann Hits 2009 auf RTL2 ist.
Nichts bringt die Atmosphäre, die ein Konzert von Mono und Nikitaman ausmacht, besser auf den Punkt als der für diese Tour gewählte Titel: „Live Unter Freunden“. Auch am 12.01.2012 im Musikbunker stellten die Beiden wieder eindrucksvoll unter Beweis, dass sie nicht nach Aachen gekommen sind, um sich als Superstars jenseits eines tiefen Security-Grabens ihren Fans zu präsentieren, sondern um Party zu machen! Und zwar mit den Fans! Unter Freunden eben!
„Keine Hater, keine Poser, hier feiert die Family!“
Wen wundert es da, dass Mono und Nikitaman gerade für ihre Live-Shows bekannt sind und der Musikbunker auch fast ein ganzes Jahr nach dem Release des gleichnamigen 4. Albums „Unter Freunden“ (VÖ 01.04.2011) komplett gefüllt war.
„Raportagen“ für die ARD, Teilnahme an Raabs „Bundesvision Song Contest“, das aktuelle Album „WIR“ auf Platz 11 der deutschen Charts und die bereits dritte Single „Solala“ in den Startlöchern: Blumentopf hat sich diesen Sommer mit ihren sechsten Longplayer eindrucksvoll zurückgemeldet!
Doch bereits im Frühjahr, noch bevor das Video zur ersten Auskopplung „Taschen voller Sonnenschein“ über die gängigen Musiksender flimmerte, standen die Jungs auf Deutschlands Bühnen. Auch im Kölner Bürgerhaus Stollwerck hieß es am 19.04.: „WIR rocken!“.

60 DJs, 40 Bands, 14 Floors, 4 Stages, 1 Festival. Diese Zeile weckte diesen Sommer völlig zu Recht das Interesse von so manchem an der Ampel stehenden Passanten, dessen umherschweifender Blick an der erstbesten Litfaßsäule hängen blieb, oder von zahlreichen Internetusern, die beim surfen plötzlich über ein knallbuntes Banner stolperten, welches dezent mit eben diese Zeile gespickt war. Über dieser Zeile: Der von einer Fülle an exotischer Früchte umzeichneter Name des größten Electronic- und Alternative Music Festival in NRW: Juicy Beats.
Heute könnte man „20.000 Musikfans“ ergänzen. Dies nämlich ist laut Veranstalter die Zahl an Feierwütigen, die es sich am 01.08. diesen Jahres bei stahlendem Sonnenschein nicht haben nehmen lassen den Dortmunder Westfalenpark, in dem nun zum 13. Mal das eintägige Festival stattfand, zu stürmen. Und das Ganze für nur 19 Euro, was für insgesamt 100 Acts und 16-stündiger non-stop Party ein wohl mehr als fairer Preis ist. (weiterlesen …)

Für den Samstagabend gab es gestern zwei musikalische Alternativen. Im Fernsehen lief der Eurovision Song Contest und in der Hugenottenhalle spielte Christina Stürmer. Im Klartext heißt das: Skurrile Musikdarbietungen aus ganz Europa, der tausendste Aufguss von „osteuropäische Folklore meets Sex-Appeal und Dancefloor“ und sehr häufig „Germany: Zero Points“ gegen solid Rockmusik.
Im Vergleich zu 2007, als Christina noch in der (deutlich größeren) Phoenixhalle in Mainz auftrat, wurden gestern in der Hugenottenhalle kleine Brötchen gebacken. Zum einen ist die Halle kleiner und zum anderen war der hintere Teil unter der Galerie abgetrennt. Trotzdem müssten geschätzt 1500 Personen dort gewesen sein und das Altersspektrum ging von Kindern bis zum Altrocker, der attestieren musste, dass „die richtig geil abgehen“ und es richtig gute Musik ist. Dieses Treffen der Generationen zeigte mal wieder wie gut jung und alt gemeinsam feiern können. (weiterlesen …)

Wegen großer Nachfrage wurde das Konzert der Chartstürmerin Katy Perry von der Batschkapp in die Hugenottenhalle nach Neu-Isenburg verlegt. Trotz der Konkurrenz am gleichen Abend mit Peter Fox in der Jahrhunderthalle und Annett Louisan in der Alten Oper war die Hugenottenhalle fast ausverkauft. Wie vorherzusehen war, besuchten viele Kinder das Konzert, aber der ältere Teil des Publikums bestand nicht nur aus den anwesenden Erziehungsberechtigen.
Um viertel vor Zehn begann Katy Perry das Konzert. Da sie für ihre schrillen Outfits bekannt ist, darf an dieser Stelle auch ein Blick über den musikalischen Tellerrand geworfen werden. Gestern Abend trug sie ein luftiges, weißes Shirt mit einem schwarzen BH darunter, Nietengürtel, rote Glitzerleggins, die schwarzen Haare wurden mit einem schwarzen Stirnband fixiert. Dieser Look erinnerte an die frühen Tage von Nena und somit passte er zu den 80er-Anleihen ihrer Musik. Ebenso gut passten ihre Armbewegungen beim Tanzen in das gerade skizzierte Retro-Bild. (weiterlesen …)
Error: Feed has a error or is not valid

Die Fantastischen Vier - Live
Wer kein Ticket hat kann das Konzert in voller Länge live morgen (25.07.2009) ab 20:15 Uhr im ZDF Dokukanal im TV sehen. Wenn das mal keine hochkarätige Alternative zu den Ballermann Hits 2009 auf RTL2 ist.
Das Video zu "Eisblumen" war eine Manga-Animation und da fragt man sich natürlich, wer oder was eigentlich Eisblume ist. Der Name ist der Spitzname der Berliner Sängerin Ria, die live von Golo Schultz (Keyboards), Philipp Schardt (Bass), Philipp Schadebrodt (Drums) und Christoph Hessler (Gitarre) begleitet wird. Ria selbst beschreibt die Musik von Eisblume als düsteren, romantischen Rock und betont immer wieder, dass sie keiner Szene wie Gothic oder Emo angehört. Weiterlesen…
Wie schon in den vergangenen Jahren wird es auch dieses Jahr bzw. diese Saison ein Bundesliga-Tippspiel bei Music-is-live.de geben. In den letzten Jahren und bei Großereignissen wie WM und EM hatte es immer sehr viel Spaß gemacht und blieb jedes Mal bis zum Schluss spannend.
Das Tippspiel ist unter hier zu finden. Passend dazu gibt es Support hier im Forum und hier kann über die aktuelle Saison diskutiert werden.
Heute habe die Galerie aktualisiert und endlich sind folgende Alben online:
Leider ist mir beim Konvertieren ein Fehler unterlaufen und deshalb haben alle Bilder von "Die Happy" und "Luxuslärm" eine zu niedrige Qualität. In Kürze werde ich die Bilder erneut und dann in der richtigen Qualität hochladen.